Viele Unternehmen stehen aktuell vor derselben Herausforderung: Fachkräfte sind knapp, Teams sind stärker belastet und klassische Benefits reichen oft nicht mehr aus, um Mitarbeitende langfristig zu begeistern. Gleichzeitig steigt sowohl bei Beschäftigten als auch bei Bewerbenden das Bewusstsein für Gesundheit, mentale Belastung und Prävention.
Das macht den Gesundheitsbonus besonders interessant für Unternehmen, die ihre Arbeitgebermarke stärken möchten. Denn während viele Arbeitgeber weiterhin auf klassische Gehaltsargumente setzen, fallen gezielte Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) deutlich stärker auf.
Was ist ein Gesundheitsbonus?Ein Gesundheitsbonus hilft dabei, das Team bei Präventionsmaßnahmen zu unterstützen, etwa in den Bereichen
Damit der Gesundheitsbonus für das Unternehmen rechtssicher ist, müssen die geförderten Gesundheitskurse bestimmte Qualitätsregeln erfüllen. Die Kurse müssen zu den offiziellen Handlungsfeldern der gesetzlichen Krankenkassen nach §§ 20 und 20b SGB V passen. Dazu gehören die Klassiker wie körperliche Gesundheit, gesunde Ernährung oder Stressmanagement.
So funktioniert’s in der Praxis:
Welche Gesundheitsmaßnahmen wirklich zu deinem Unternehmen passen, wie der Gesundheitsbonus steuerlich einzuordnen ist und warum die Kombination mit einer betrieblichen Krankenversicherung (bKV) besonders spannend sein kann, erfährst du in unserem Whitepaper.
Im Anschluss erhältst du das Whitepaper per E-Mail.
Das Beste für Arbeitgeber und Teams: Die Investition in die Gesundheitsförderung wird vom Staat belohnt. Über die gesetzliche Förderung der betrieblichen Gesundheitsförderung nach § 3 Nr. 34 EStG können Unternehmen einen Freibetrag von bis zu 600 Euro pro Mitarbeitendem und Jahr steuer- und sozialversicherungsfrei gewähren, sofern die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind. Für Arbeitnehmer entsteht dadurch ein attraktiver Gesundheitsbenefit, der zusätzlich zum Gehalt gewährt wird.
Ein systematischer Gesundheitsförderungsprozess wirkt auf mehreren Ebenen. Für die Belegschaft entsteht ein konkreter Mehrwert, weil sie leichter Zugang zu hochwertigen Angeboten erhält und Arbeitgeber positionieren sich als gesundheitsbewusstes Unternehmen.
Mögliche Effekte auf einen Blick:
In Kombination mit einer betrieblichen Krankenversicherung (bKV) lässt sich ein flexibles Gesundheitsbudget aufbauen. Während der klassische Gesundheitsbonus gezielte Präventionskurse z. B. im Fitnessstudio oder Sportverein unterstützt, kann das Gesundheitsbudget einer bKV je nach Tarif zusätzliche medizinische Leistungen wie
Werden ein Kalenderjahr lang keine Leistungen genutzt, verdoppelt sich das Budget im Folgejahr. So entsteht ein umfassendes Bonusprogramm, das sowohl vorbeugend als auch im konkreten Akutfall einen echten Mehrwert schafft.
Obwohl Gesundheitsleistungen immer relevanter werden, fehlt vielen Unternehmen noch der klare Überblick:
Genau an diesem Punkt scheitern viele Angebote: Sie sind gut gemeint, aber nicht strategisch aufgebaut, sodass der Effekt nur gering bleibt. Eine Gesundheitsprämie entfaltet ihre Wirkung vor allem dann, wenn sie Teil eines durchdachten Gesamtkonzepts ist.
Wenn du wissen möchtest, wie der Gesundheitsbonus konkret funktioniert und wie die Kombination mit einer bKV am besten gelingt, findest du alle Details im Whitepaper.
Whitepaper anfordern